cinque terre

eines vorweg: es geht hier schon wieder ums wandern. wen das also langsam langweilt, für den gilt: gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen! wer aber entweder selbst gern per pedes unterwegs ist oder anderen gern dabei zusieht (oder gerade einfach nichts besseres zu tun hat), für den folgen nun reichlich bilder von unserer jüngsten wanderung an der italienischen mittelmeerküste. genauer gesagt, an der ligurischen küste zwischen genua und la spezia. in sechs tagesetappen haben wir uns von moneglia bis portovenere bewegt und dabei den nationalpark cinque terre durchwandert. und was soll ich groß drumherum reden: sehr sehr sehr sehr sehr schön war das gewesen! bomben(wander)wetter, malerische küstendörfer, italienische gaumenfreuden in fester und flüssiger form und trotz dreier schlangen, eines skorpions und heerscharen von tagestouristen in den fünf welterbe-dörfern der cinque terre noch reichlich einsamkeit auf urigen wegen mit ungestörten weitblicken dazwischen. fazit: gerade im frühjahr und frühsommer lohnt sich die gegend sehr. nicht nur, aber auch, um dort zum beispiel den eigenen geburtstag in altersgemäßer ruhe zu verbringen. also hinfahren und abschalten.