hamburg marathon

wer selbst nicht läuft, hat die hände frei zum fotografieren. ein stück weit war’s therapie, um darüber hinweg zu kommen, dass ich bei der 27. auflage des hamburg marathons nicht starten konnte. ein stück weit war’s aber auch „sich suhlen im eigenen leid“, weil ich den sieg somit kampflos anderen überlassen musste. wobei: als der äthiopische sieger shami dawid mit weltklasse-zeit und neuem strecken-rekord von sehr sportlichen 2:05:58 bereits im ziel war, wäre ich wohl noch irgendwo in der city nord unterwegs gewesen. und auch bei den damen hat die kenianerin rael kiyara mit 2:23:47 einen neuen strecken-rekord hingelegt. da wär ich wohl gerade in alsterdorf gewesen – immer noch stadtauswärts unterwegs. insofern chapeau an die sieger und alle finisher.